Wie gut passen GTX 1660 Super und Ryzen 5 2600 zusammen?
Kombination auf einen Blick
- Gesamtbewertung
- CPU bremst
- Hauptengpass
- Die CPU limitiert die Grafikkarte
- Beste Einsatzgebiete
- 1080p High: CPU-limitiert – unruhiger Frameverlauf · 1080p E-Sport: Klar CPU-limitiert · 1440p Medium: GPU-limitiert
- Konfidenz
- Nicht quantitativ validiert; Orientierung, keine Messung dieser Kombination
- Wichtigste Annahme
- Spiel, RAM, Treiber und Kühlung sind nicht individuell geprüft
Redaktionelle Bewertung; kein gemessener Paarungs-Benchmark. Methodik
Ein weit verbreiteter Aufbau von 2019, der heute klar von der CPU begrenzt wird. Die GTX 1660 Super ist für 1080p noch brauchbar, der Ryzen 5 2600 auf Zen-1-Plus-Basis liefert aber schwache Minimal-FPS. Das gute daran: die Lösung ist günstig, weil AM4 ein Upgrade ohne Boardwechsel erlaubt.
Erwartete Bildraten
| Auflösung | Bildrate | Einordnung |
|---|---|---|
| 1080p High | 60–90 FPS | CPU-limitiert – unruhiger Frameverlauf |
| 1080p E-Sport | 140–200 FPS | Klar CPU-limitiert |
| 1440p Medium | 45–60 FPS | GPU-limitiert |
Richtwerte für aktuelle AAA-Titel ohne Upscaling, sofern nicht anders angegeben. Reale Werte hängen von Spiel, Einstellungen und Kühlung ab.
Grundlage der Einordnung: veröffentlichte Hersteller-Spezifikationen und öffentliche Benchmark-Ranglisten, auf diese Kombination übertragen – TechPowerUp GPU Database, Tom's Hardware GPU Hierarchy, ComputerBase GPU Benchmarks.
Stärken
- Sehr niedriger Verbrauch, läuft an 450-W-Netzteilen
- AM4 erlaubt ein großes CPU-Upgrade ohne Neubau
- Für ältere Titel und E-Sport weiterhin völlig ausreichend
Schwächen
- Zen+ hat schwache Latenzen und niedrige Minimal-FPS
- Kein DLSS und kein nutzbares Raytracing auf der GTX-Generation
Optimaler Speichertakt für diese CPU
Ryzen 5 2600 · AM4 (DDR4, Zen 2 / Zen+)
2× 16 GB DDR4-3200 CL16, XMP/DOCP aktiviert
Zen 2 hält den 1:1-Gleichlauf sicher bis DDR4-3600, praktisch stabil und günstig ist DDR4-3200 CL16 – der Unterschied zu 3600 liegt bei 1–3 %. Entscheidend ist hier vor allem Dual-Channel: Zen-Prozessoren verlieren mit einem einzelnen Modul in Spielen 15–25 %, weil die Chiplet-Architektur auf Speicherbandbreite angewiesen ist. Zen+ (Ryzen 2000) profitiert kaum über DDR4-3200 hinaus.
VRM-Hinweis (Spannungsversorgung)
Diese CPUs bleiben unter 105 W und laufen auf praktisch jedem B450-Board. Aufpassen muss man nur bei sehr günstigen A320-Platinen: Dort sitzen die Spannungswandler ohne Kühlkörper, was bei 8-Kernern unter Dauerlast zu Taktverlust führt.
Sinnvolle Upgrades
Größtes AM4-Upgrade – beseitigt die Ruckler bei gleichem Board.
Die günstige Variante mit dem Großteil des Effekts.
Zen profitiert überdurchschnittlich von schnellem Dual-Channel-Speicher.
Shop-Links sind Werbelinks. Für dich ändert sich der Preis nicht.
Häufige Fragen
Warum ruckelt es trotz brauchbarer Durchschnitts-FPS?
Das ist das typische Muster eines CPU-Limits: die Durchschnittswerte stimmen, die Minimal-FPS brechen ein. Ein Wechsel auf einen Zen-3-Prozessor löst das auf demselben Board.
Zuerst CPU oder Grafikkarte?
Klar die CPU. Eine neue Grafikkarte würde vom Ryzen 5 2600 sofort wieder eingebremst.
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Und dein PC?
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